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Sanfte Begleitung während der Schwangerschaft

Die Schwangerschaft verändert den Körper auf beeindruckende Weise. Viele Frauen spüren dadurch neue Spannungen oder Einschränkungen im Alltag. Eine osteopathische Begleitung möchte den Körper in dieser Zeit sanft unterstützen.

Osteopathische Behandlung in der Schwangerschaft

Veränderungen im Körper

Was sich in der Schwangerschaft verändert

Mit jedem Monat passen sich Haltung, Gewebe und Atmung dem wachsenden Baby an. Viele Frauen spüren dadurch neue Spannungen oder erleben ihren Körper ganz anders als gewohnt.

Mit sanften, an die Schwangerschaft angepassten Techniken arbeite ich an Muskeln, Bändern und Faszien, am Becken und am Zwerchfell – mit dem Wunsch, Ihnen und Ihrem Körper in dieser besonderen Zeit Raum zu geben. Ziel ist, Sie achtsam durch die Veränderungen der Schwangerschaft zu begleiten.

Übungen als Ergänzung

Gerne gebe ich sanfte Übungen mit. Diese können zusätzlich helfen, den Körper zu entlasten, die Beweglichkeit im Alltag zu verbessern und sich auf die Geburt vorzubereiten. Beispiele dafür sind:

  • Leichte Mobilisation von Becken und Wirbelsäule
  • Atemübungen zur Entspannung des Brustkorbs
  • Sanfte Mobilisierung und Wahrnehmung des Beckenbodens
  • Dehnende Bewegungen für Hüfte, Brustkorb und Rücken

Behandlungsbereiche

Woran ich in der Schwangerschaft häufig arbeite

  • Rücken und Lendenwirbelsäule
  • Becken, Hüfte und Iliosakralgelenk
  • Brustkorb, Rippen und Zwerchfell
  • Nacken und Schultern

Hinweis: Osteopathie ist ein Verfahren der Erfahrungsheilkunde. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt und schulmedizinisch nicht anerkannt. Eine osteopathische Behandlung ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Sie ersetzt auch nicht die Betreuung durch Hebamme und Frauenärztin. Bei Beschwerden oder Auffälligkeiten in der Schwangerschaft wenden Sie sich bitte zuerst an sie.

Häufige Fragen zur Osteopathie in der Schwangerschaft

Ab welcher Schwangerschaftswoche ist Osteopathie sinnvoll?
Eine osteopathische Behandlung wird ab der 12. Schwangerschaftswoche empfohlen. Vorher ist eine Behandlung ebenfalls möglich, der Beckenraum wird in dieser Zeit jedoch nicht direkt behandelt.
Welche Beschwerden lassen sich osteopathisch begleiten?
Häufige Anliegen sind Rückenschmerzen, ISG-Blockaden, Beckenschmerzen, Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden, Symphysen- und Rippenschmerzen sowie die Vorbereitung auf die Geburt.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten in der Schwangerschaft?
Je nach Satzung können manche gesetzliche Krankenkassen osteopathische Behandlungen anteilig erstatten – oft zwischen 30 und 200 Euro pro Jahr, ein Anspruch besteht jedoch nicht. Fragen Sie dazu am besten vorab bei Ihrer Kasse nach. Bei privaten Krankenversicherungen richtet sich eine Erstattung nach Ihrem individuellen Tarif (Abrechnung nach GebüH).
Wie viele Sitzungen sind während der Schwangerschaft üblich?
Eine osteopathische Behandlung ist über die gesamte Schwangerschaft in regelmäßigen Abständen möglich, um den Körper in der Zeit der Veränderung kontinuierlich zu unterstützen. Bei akuten Beschwerden kann eine engere Frequenz sinnvoll sein.
Was sollte ich zum ersten Termin mitbringen?
Mutterpass, Befunde der Frauenärztin sowie bequeme Kleidung.
Porträt von Nora Pauline Schütz, Heilpraktikerin & Osteopathin (M.Sc.) in Hamburg

Über mich

Nora Pauline Schütz

Heilpraktikerin & Osteopathin (M.Sc.) · Mitglied im Verband freier Osteopathen (V.f.O.)

Osteopathische Praxis in Hamburg mit Schwerpunkt Frauengesundheit, Schwangerschaft, Postpartum und chronischen Unterbauchbeschwerden.

Mehr über mich →

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026

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